Wenn man sich das aktuelle Webgeschehen einmal im Bezug auf Webprogrammierung anschaut, wird schnell klar, dass die Meisten (nicht Professionellen) davon ausgehen, dass Webseiten grundsätzlich in HTML und CSS geschrieben und, wenn nötig, in PHP programmiert werden. Dabei wird jedoch auch meistens angenommen, dass PHP ledig dazu gut ist, um innerhalb des HTML‘s kleine Befehle einzubauen.

Kauft man sich heute einen Webserver aus einer beliebigen Werbe-Beilage, bekommt man meistens eine billige de-Domain mit ein paar MB (oder auch GB, kommt drauf an, wie viel Werbung der Anbieter gerade machen muss) Speicherplatz inkl. FTP Zugang auf einem Server, der einem dazu noch gnädiger Weise das Ausführen von bestimmten PHP-Skripten und Zugang zu einer MySQL-Datenbank gestattet. Die meisten Menschen sehen das als die ultimative und professionelle Weise an, Webseiten zu erstellen.

Aber auf die gerade beschriebene Weise kann man meiner Meinung nach keine wirklich vernünftigen Webseiten entwickeln, allein, weil man ...